Die MUTZ City ist eine fiktive Voxel-Version von Bern. Standorte sind Zuordnungen innerhalb der MUTZ-Welt, keine Wohnorte von Besitzern.
Der Bahnhof Bern ist der zentrale Bahnhof der Stadt und nach Zürich HB der zweitgrösste Personenbahnhof der Schweiz.
Der 2009 eröffnete BärenPark liegt am Aarehang gegenüber der Altstadt. Er ist das Zuhause der Berner Braunbären und gehört zum Tierpark Bern.
Das Berner Münster ist die grösste und wichtigste spätmittelalterliche Kirche der Schweiz. Der gotische Bau wurde erst im 19. Jahrhundert vollendet.
Das Bundeshaus ist Sitz von Regierung und Parlament der Schweiz. Im Parlamentsgebäude am Bundesplatz tagen National- und Ständerat.
Der Gurten ist der Hausberg der Stadt Bern und liegt auf dem Gemeindegebiet von Köniz. Seit 1899 fährt die Gurtenbahn von Wabern hinauf.
Die Kirchenfeldbrücke führt vom Casinoplatz in der Altstadt hoch über die Aare zum Helvetiaplatz im Kirchenfeld.
Die Kornhausbrücke überspannt das Aaretal und verbindet die Altstadt mit den nördlichen Quartieren Altenberg, Spitalacker und Breitenrain.
Das Marzili ist Freibad und Quartier an der Aare unterhalb der Altstadt. Das Marzilibad zählt zu den meistbesuchten Bädern der Schweiz und ist das Ziel der Aareschwimmer.
Die Nydeggbrücke verbindet die Altstadt bei der Nydeggkirche mit dem gegenüberliegenden Aareufer beim Bärengraben.
Die PostFinance Arena auf der Berner Allmend ist das Heimstadion des SC Bern: 1967 als offenes Eisstadion Allmend eröffnet, 1970 überdacht. Mit 17'031 Plätzen ist sie die grösste Eissporthalle der Schweiz.
Der Rosengarten ist ein Park nordöstlich der Altstadt und einer der beliebtesten Aussichtspunkte auf Bern. Seit 1913 ist er eine öffentliche Anlage, seit 1917 werden hier Rosen gezogen.
Der Zeitglockenturm, berndeutsch «Zytglogge», ist Berns mittelalterlicher Uhrturm mit astronomischer Uhr und Glockenspiel – das Wahrzeichen zwischen Marktgasse und Kramgasse.
Die Aare umfliesst die Berner Altstadt in einer engen Schlaufe. Mit 288 km ist sie der längste Fluss, der ganz in der Schweiz verläuft.
Die Grosse Allmend ist die offene Spiel- und Sportwiese im Nordosten Berns, direkt neben dem Messegelände BernExpo und der PostFinance Arena. Das Eisstadion des SCB hiess ursprünglich Eisstadion Allmend.
Die Berner Altstadt auf der Aarehalbinsel ist UNESCO-Welterbe. Ihre Sandsteinhäuser mit rund sechs Kilometern Lauben bilden eine der längsten gedeckten Einkaufspromenaden Europas.
Das Bernische Historische Museum am Helvetiaplatz ist eines der grössten kulturhistorischen Museen der Schweiz und beherbergt auch das Einstein Museum.
Der Botanische Garten der Universität Bern liegt seit 1862 am Aarehang bei der Lorrainebrücke. Auf über zwei Hektaren wachsen rund 6000 Pflanzenarten.
Der Breitenrain, von den Bernerinnen und Bernern «Breitsch» genannt, liegt im Nordosten der Stadt und bildet zusammen mit dem Spitalacker ein Zentrum der Quartiere nördlich der Altstadt.
Der Bremgartenwald im Stadtteil Länggasse-Felsenau, im Nordwesten der Karte, ist eines der wichtigsten Naherholungsgebiete der Stadt Bern.
Das Eichholz in Wabern ist Uferwiese, Strandbad und Campingplatz an der Aare – und der oberste Einstieg für den Aareschwumm hinunter ins Marzili.
Die Elfenau ist eine Parkanlage und Campagne am Ufer der Aare im Südosten der Stadt.
Das Inselspital ist das Universitätsspital Bern und gehört seit 2016 zur Insel Gruppe.
Die Ka-We-De – Kunsteisbahn und Wellenbad Dählhölzli – wurde 1933 eröffnet und war bis 1967 die Heimspielstätte des SC Bern. In diese Zeit fallen die Meistertitel von 1959 und 1965.
Der Käfigturm ist das Stadttor am oberen Ende der Marktgasse. Der 1641–1644 gebaute Turm war Wehrturm und Gefängnis und ist heute ein Ort für politische Ausstellungen und Veranstaltungen.
Das Kirchenfeld – berndeutsch «Chilefäud» – liegt südlich der Altstadt jenseits der Aare und ist Berns Museumsquartier rund um den Helvetiaplatz.
Köniz grenzt im Südwesten an die Stadt Bern und ist die viertgrösste Gemeinde des Kantons; auch Wabern, Liebefeld und der Gurten gehören dazu.
Das Kunstmuseum Bern an der Hodlerstrasse besteht seit 1879 und ist eines der ältesten Kunstmuseen der Schweiz.
Die Länggasse – berndeutsch «Länggass» – ist das Quartier nordwestlich des Bahnhofs im Stadtteil Länggasse-Felsenau. Hier liegt unter anderem der Uni-Campus Unitobler.
Die Lorraine liegt nördlich der Altstadt auf einer Terrasse über der Aare und ist traditionell ein Arbeiterquartier.
Das Lorrainebad, 1892 als Schulbad gebaut, ist das Flussbad im Norden der Stadt und das Ziel der Aareschwimmer vom Altenbergsteg her.
Die Matte liegt direkt an der Aare unterhalb der Altstadt. Im einstigen Schiffer-, Fischer- und Gewerbequartier entstand das Mattenenglisch, eine eigene Geheimsprache.
Die 337.5 m lange Monbijoubrücke verbindet seit 1962 das Monbijou-Quartier über die Aare hinweg mit dem Kirchenfeld.
Das Naturhistorische Museum Bern ist bekannt für den Rettungshund Barry, die Riesenkristalle vom Planggenstock und seine historischen Tier-Dioramen.
Die Reitschule bei der Schützenmatte ist ein autonomes Kulturzentrum, das aus einer Hausbesetzung entstand. Die Gebäude sind Kulturgut von nationaler Bedeutung.
Das 2005 eröffnete Stadion Wankdorf ist das Fussballstadion der BSC Young Boys – ein Orientierungspunkt rund 600 m nördlich der PostFinance Arena, jenseits des Guisanplatzes.
Der Tierpark Dählhölzli liegt im Wald am rechten Aareufer südlich des Kirchenfelds. Der 1937 eröffnete Zoo heisst heute Tierpark Bern – zu ihm gehört auch der BärenPark.
Die Universität Bern wurde 1834 gegründet. Ihr Hauptgebäude auf der Grossen Schanze wurde 1903 eingeweiht und ist bis heute der zentrale Bau der Uni.
Wabern ist ein Ortsteil der Gemeinde Köniz am südlichen Stadtrand von Bern, zwischen Aare und Gurten. Von hier fährt die Gurtenbahn auf den Berner Hausberg.
Das Weissenbühl liegt im Süden der Stadt im Stadtteil Mattenhof-Weissenbühl; dazu gehören die Quartiere Sulgenbach und Steinhölzli/Weissenbühl.
Das Weyermannshaus, in Bern liebevoll «Weyerli» genannt, ist die Anlage mit Freibad, Hallenbad und Kunsteisbahn im Westen der Stadt. Das Freibad gilt als das grösste der Schweiz.
Das Zentrum Paul Klee, nach Plänen von Renzo Piano gebaut und 2005 eröffnet, besitzt die bedeutendste Sammlung von Werken Paul Klees.
In der MUTZ-Welt beginnt die Aare Bag Culture am Schönausteg: Kleider in den wasserdichten Schwimmsack, vom Marzili zu Fuss flussaufwärts – und dann in die Aare. Das Aareschwimmen steht auf der Liste der lebendigen Traditionen der Schweiz.
In der MUTZ-Welt steigt die Aare Swim Culture beim Altenbergsteg ins Wasser: Hier beginnt die zweite klassische Berner Schwimmstrecke – man lässt sich die Aare hinunter bis zum Lorrainebad treiben.
Das Alpine Museum der Schweiz am Helvetiaplatz widmet sich dem Verhältnis von Mensch und Bergen – mit grossen Sammlungen zu Kartografie, Alpinismus und Bergfotografie.
Als «Aussenfeld» zeigt die Karte das Ausseneisfeld auf dem Vorplatz zwischen Curlinghalle und PostFinance Arena. Im Winter ist es eine öffentliche Eisfläche, im Sommer ein Veranstaltungsplatz.
Der alte Bärengraben am Ostende der Nydeggbrücke gehört zusammen mit dem BärenPark zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten Berns. Der Bär ist das Wappentier von Stadt und Kanton.
Der Bärenplatz liegt zentral zwischen Käfigturm und Bundesplatz. Auch hier findet der Berner Lebensmittel- und Pflanzenmarkt statt.
In der MUTZ-Welt gehört die Beer Culture an den Fuss des Gurten: In Wabern wurde von 1864 bis in die 1990er-Jahre das Gurten Bier gebraut.
Was «Being Culture» genau meint, ist offen – die MUTZ-Welt deutet sie als Miteinander und verortet sie am Europaplatz beim «Haus der Religionen – Dialog der Kulturen», das seit 2014 mehrere Religionsgemeinschaften unter einem Dach vereint.
Das Bierhübeli ist ein Konzert- und Veranstaltungslokal an der Neubrückstrasse, dessen Geschichte bis ins 17. Jahrhundert zurückreicht.
Ohne Korn kein Brot: In der MUTZ-Welt gehört die Bread Culture deshalb zum Kornhaus am Kornhausplatz, dem ehemaligen Kornspeicher der Stadt und heutigen Kulturzentrum.
Der Bundesplatz liegt direkt vor dem Bundeshaus. Hier finden Staatsempfänge, Kundgebungen und – dienstags und samstags – der Wochenmarkt statt; 26 Wasserfontänen stehen für die Kantone.
Das Casino Bern – zeitweise «Kultur Casino» genannt – ist das Konzerthaus am Casinoplatz und Hauptspielort des Berner Symphonieorchesters. Von 2017 bis 2019 wurde es umfassend saniert.
In der MUTZ-Welt ist die Cheese Culture im Liebefeld verortet – Käse-Kultur im Wortsinn: Von hier stammen Bakterienkulturen, mit denen Schweizer Käsereien ihren Käse herstellen.
In der MUTZ-Welt gehört die Chocolate Culture zur Unitobler in der Länggasse: Hier stand die 1899 gegründete Schokoladefabrik von Jean Tobler, in der ab 1908 die Toblerone entstand. Seit 1993 ist das Fabrikgebäude Teil der Universität.
In der MUTZ-Welt duftet die Coffee Culture nach der Rösterei von Blaser Café an der Güterstrasse – die Berner Kaffeerösterei wurde 1922 gegründet.
In der MUTZ-Welt ist die Craft Culture in der Matte zu Hause, an der Gerberngasse: Die Matte war Berns Gewerbequartier am Wasser, wo die Kraft der Aare Gewerbe und Kleinindustrie antrieb.
Die Curlingbahn Allmend steht direkt neben der PostFinance Arena. Mit acht Rinks gilt sie als grösste Curlinghalle der Schweiz.
In der MUTZ-Welt tanzt die Dance Culture in der Dampfzentrale im Marzili: Das ehemalige Industriegebäude an der Aare ist Berns Kulturzentrum für zeitgenössischen Tanz und Musik.
In der MUTZ-Welt ist die Design Culture bei der Schule für Gestaltung Bern und Biel an der Schänzlihalde verortet – dort werden gestalterische Berufe gelernt.
An der Kramgasse 49 wohnte Albert Einstein von 1903 bis 1905 im zweiten Stock, als er am Patentamt arbeitete. Die Wohnung ist heute ein Museum.
Die MUTZ-Welt versteht darunter das Eisstadion Allmend: 1967 als offene Kunsteisbahn eröffnet und 1970 überdacht, ist es der Vorgänger und Kern der heutigen PostFinance Arena.
In der MUTZ-Welt trifft sich die Fashion Culture beim Warenhaus Loeb an der Spitalgasse – der «Loeb-Egge» davor ist einer der bekanntesten Treffpunkte Berns.
In der MUTZ-Welt weht die Flag Culture in der Gerechtigkeitsgasse: Im Frühling und Sommer sind die Altstadtgassen beflaggt – hier hängen die Kantonsfahnen, in der Kramgasse die Fahnen der bernischen Amtsbezirke.
In der MUTZ-Welt wird die Fondue Culture in der «Harmonie» an der Hotelgasse aufgetischt, wenige Schritte vom Zeitglockenturm – das Restaurant ist für sein Käsefondue bekannt.
In der MUTZ-Welt steht das Restaurant Della Casa an der Schauplatzgasse für die Food Culture: Das «Delli» ist für traditionelle Berner Küche wie die Berner Platte bekannt.
«Gelateria» ist kein eindeutiger Ort – die MUTZ-Welt verortet sie bei der Gelateria di Berna an der Mittelstrasse im Länggassquartier, wo das Unternehmen 2010 seinen Anfang nahm.
Die Grosse Schanze war Teil der Stadtbefestigung des 17. Jahrhunderts. Heute ist sie die Parkterrasse über dem Bahnhof, vor dem Hauptgebäude der Universität.
Von der Talstation in Wabern fährt die Gurtenbahn seit 1899 auf den Gurten. Die Standseilbahn ist gut einen Kilometer lang.
Die barocke Heiliggeistkirche von 1726–1729 steht am Westende der Spitalgasse, direkt am Bahnhofplatz.
Honig gehört zum Bären: In der MUTZ-Welt wohnt die Honey Culture deshalb beim BärenPark, dem Zuhause der Berner Braunbären.
In der MUTZ-Welt gehört die Ice Cream Culture ins Marzili, zur dortigen Gelateria di Berna – Glace und Aare gehören im Berner Sommer zusammen.
In der MUTZ-Welt gehört die Jersey Culture zur PostFinance Arena – dort, beim Fanshop des SCB, gibt es das Trikot.
Das Kindermuseum Creaviva im Zentrum Paul Klee lädt Kinder und Erwachsene in seine Ateliers und interaktiven Ausstellungen ein.
Der Kocherpark an der Belpstrasse ist nach dem Nobelpreisträger Theodor Kocher benannt.
Der Kornhauskeller, in Bern auch «Chübu» genannt, ist das Restaurant im Gewölbekeller des Kornhauses, des ehemaligen Kornspeichers der Stadt am Kornhausplatz.
Der Kornhausplatz liegt nördlich des Zeitglockenturms vor dem Kornhaus, dem ehemaligen Kornspeicher der Stadt, und führt zur Kornhausbrücke.
Die Kramgasse ist Teil der Hauptachse der Altstadt und war bis ins 19. Jahrhundert das Zentrum des städtischen Lebens. Mit ihren barocken Fassaden und Lauben gehört sie zum UNESCO-Welterbe.
Die Lorrainebrücke, 1928–1930 nach Plänen von Robert Maillart gebaut, verbindet das Bollwerk bei der Schützenmatte mit dem Lorrainequartier. Ihr Hauptbogen aus Beton hat eine lichte Weite von 82 m.
Der Loryplatz ist ein Quartierplatz mit Tramhaltestelle im Westen der Stadt (Holligen/Mattenhof) und Standort eines Quartiermarkts.
In der MUTZ-Welt ist die Market Culture auf dem Münsterplatz zu Hause: Dienstags und samstags ist Märit – der Lebensmittel- und Pflanzenmarkt zieht sich vom Bundesplatz bis in die Münstergasse. Auf dem Münsterplatz selbst finden Floh- und Weihnachtsmarkt statt.
Die Marktgasse ist die historische Gasse der oberen Altstadt zwischen Käfigturm und Zeitglockenturm.
Die Markthalle am Bubenbergplatz beim Bahnhof war bis 2013 ein beliebter Treffpunkt mit Beizen, Bars und Take-aways.
Der Mattelift, im Volksmund «Senkeltram», ist der Personenaufzug zwischen der Münsterplattform und der 31.5 m tiefer gelegenen Badgasse in der Matte.
Die Münsterplattform, berndeutsch «Pläfe», ist die Terrasse südlich des Münsters hoch über der Aare. Der Grundstein wurde 1334 gelegt; an der Südostecke liegt sie 31.5 m über der Badgasse.
Das Museum für Kommunikation wurde 1907 als Museum der Post gegründet. Das interaktive Haus erhielt 2019 den Museumspreis des Europarates.
Ein Haus mit genau diesem Namen gibt es in Bern nicht – die MUTZ-Welt verortet es bei der Kunsthalle Bern am Helvetiaplatz, die seit 1918 Ausstellungen zeitgenössischer Kunst zeigt. 1968 wurde sie als erstes Gebäude überhaupt von Christo und Jeanne-Claude verpackt.
Die reformierte Nydeggkirche steht am östlichen Rand der Berner Altstadt, über der Aareschlaufe.
In der MUTZ-Welt gehört die Pastry Culture zum Berner Mandelbärli an der Weyermannsstrasse – dem Gebäck in Bärenform der Berner Bäckerei Glatz.
Der PostParc ist das Geschäfts- und Dienstleistungszentrum auf der Westseite des Bahnhofs, auf dem Areal der früheren Schanzenpost.
Das Berner Rathaus ist das historische Rathaus und bis heute das politische Zentrum von Stadt und Kanton Bern.
Die MUTZ-Welt verortet die Rösti Culture – als freie Zuordnung – beim Restaurant Lötschberg an der Zeughausgasse, das Schweizer Klassiker wie Rösti, Fondue und Raclette serviert.
Der Sandrain zieht sich im Süden der Stadt dem linken Aareufer entlang bis zur Grenze nach Wabern; der Quartierverein spricht von Sandrain-Marzili.
«Schanzenpark» ist kein amtlicher Ortsname. Die MUTZ-Welt deutet ihn als die Kleine Schanze – den Park auf der früheren Bastion beim Bundeshaus, einen Rest der Stadtbefestigung des 17. Jahrhunderts.
Beim Schwellenmätteli, direkt unter der Kirchenfeldbrücke, liegt die Matteschwelle: Das Wehr zieht sich diagonal durch die Aare hinüber zur Matte.
Die MUTZ-Welt verortet die Spice Culture – als freie Zuordnung – beim Fachgeschäft La Cucina an der Schwanengasse, das Gewürze und Tee führt.
Die Spitalgasse verbindet den Bahnhofplatz bei der Heiliggeistkirche mit dem Bärenplatz beim Käfigturm.
Die steile Stehplatztribüne der PostFinance Arena, auch «die Wand» genannt. Mit fast 10'000 Plätzen gilt sie als grösste Stehrampe in einem Eishockeystadion weltweit.
In der MUTZ-Welt gehört die Syrup Culture in den Breitenrain: Dort stellt die Manufaktur «Le Sirupier de Berne» ihre Sirupe her.
In der MUTZ-Welt ist die Tea Culture in der Länggasse zu Hause: beim Teehaus Länggass-Tee an der Länggassstrasse, einem Fachgeschäft mit Teeschule und Teestube.
In der MUTZ-Welt ist die Traditional Dress Culture beim Zunfthaus zu Webern an der Gerechtigkeitsgasse verortet: In der 1373 erstmals erwähnten Zunft waren die Berner Handwerke rund um Stoff und Kleidung organisiert – Weber, Walker, Tuchmacher, Färber und Hutmacher.
Die unterirdische Trainingshalle der PostFinance Arena entstand beim Umbau von 2007 bis 2009 unter dem Vorplatz. Darüber liegt das Ausseneisfeld.
Die Untertorbrücke aus dem 15. Jahrhundert ist die älteste Aarebrücke Berns: eine niedrige Steinbrücke mit drei Bögen, gleich neben der Nydeggbrücke.
In der MUTZ-Welt tickt die Watch Culture beim METAS in Wabern: Im Eidgenössischen Institut für Metrologie erzeugen Atomuhren die offizielle Schweizer Zeit.
In der MUTZ-Welt reift die Wine Culture im Klötzlikeller an der Gerechtigkeitsgasse: Er wird 1635 erstmals erwähnt und gilt als ältester Weinkeller Berns.
Der Zibelemärit (Zwiebelmarkt) füllt jeweils am vierten Montag im November die Gassen und Plätze der oberen Altstadt und steht auf der Liste der lebendigen Traditionen der Schweiz. Weil er ein Anlass und kein fester Ort ist, verankert ihn die MUTZ-Welt auf dem Waisenhausplatz.
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